GETTING STARTED

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Alles beginnt in unseren Köpfen –  überwiegend unbewußt. Sprache, Bilder und die (immergleichen medialen, meist negativen) Inhalte haben unsere Sichtweisen ganz allmählich verändert. Unsere persönlichen, realen Erfahrungen sind zumeist völlig anders, vielfältiger und wesentlich positiver.

Gedankliche Offenheit, die Fähigkeit zur Reflexion, sich selbst zu fragen:” Glaube ich das? Macht das Sinn? Ist das wirklich so? Was ist wichtig für unsere gemeinsame faire, lebenswerte und finanzierbare Zukunft?  Welche Rolle habe ich? Wie und wo kann ich Mitverantwortung übernehmen? Welchen Beitrag kann ich leisten, damit wir gemeinsam in Freiheit  und Frieden weiter leben können? ” sind heute wichtige Aufgaben für jeden Einzelnen von uns.

Daher finden Sie hier Perspektiven, Meinungen, Ideen, Projekte, Unternehmen,…,  die Anstoß geben könnten, zum Nachdenken und Mitmachen auffordern.


Wissenschaft als Ersatzreligion? Wissenschaftler als  “Steuermänner der Gesellschaft”?

Wissenschaft ist essentiell für das, was wir erreicht haben und für unsere Zukunft. Aber genauso essentiell ist es, sich der Grenzen und Möglichkeiten bewusst zu werden, die Anreizsysteme zu verstehen und noch einen Schritt tiefer, zu hinterfragen, ob die grundlegenden  Modellvorstellungen, die uns in der Technik zum Erfolg geführt haben, tatsächlich auf lebendige, komplex adaptive Systeme übergbar sind. Auf Viruspandemien, auf Gesundheiterhaltung, auf globale Ökosysteme oder Klima? Meine Antwort: Sie sind es nicht!

Aber lesen Sie hierzu von Thea Dorn in der “Die Zeit”  vom 4.Juni 2020

Nicht predigen sollt ihr, sondern forschen!


Was kommt nach Shareholder Value und Autokratie?

Der Shareholder Value hat sich überlebt, genauso wie autokratische Regime – auch wenn beide derzeit noch Hochkonjunktur haben. Beim Ersten ist es nahezu Allen klar, bei letzterem liebäugeln noch Manche mit der vereinfachten Regierungsform für komplexe Situtionen  in ungewöhnlichen Zeiten. Wirkliche Komplexität lässt sich jedoch nicht reduzieren, wie wir heute schmerzhaft erkennen. Sie verlangt es, die Aufgaben auf möglichst viele, wieder befähigte und verantwortungbereite Menschen zu verteilen, Rahmenbedingungen anzupassen und Mechanismen zu entwicklen, die rechtzeitiges, vorausschauendes (agiles?) Handeln ermöglicht.

Einen aktuellen Vorschlag hierzu

WORK: DEMOCRATIZE, DECOMMODIFY, REMEDIATE

 


Die offene Gesellschaft ist unter Druck. Welches Land wollen wir sein?

Wir leben in einer Welt der Ungewissheit. Niemand weiß genau, was wahr und was gut ist. Darum müssen wir immer neue und bessere Antworten suchen. Das geht aber nur, wenn Versuch und Irrtum erlaubt sind, ja, ermutigt werden, also in einer offenen Gesellschaft. Sie wenn nötig zu verteidigen und sie jederzeit zu entwickeln, ist daher die erste Aufgabe.“ Ralf Dahrendorf

Dabeisein? Mitgestalten Die offene Gesellschaft

 


 

PulseOfEurope – Wir, die Initiatoren des Pulse of Europe, wollen einen Beitrag dazu leisten, dass es auch danach noch ein vereintes, demokratisches Europa gibt – ein Europa, in dem die Achtung der Menschwürde, die Rechtsstaatlichkeit, freiheitliches Denken und Handeln, Toleranz und Respekt selbstverständliche Grundlage des Gemeinwesens sind!

Mitmachen?  PulseofEurope

 


 

Polis180 ist ein Grassroots-Thinktank für Außen- und Europapolitik
Wir sind wissbegierig und suchen die Debatte. Wir sind kreativ und professionell. Für uns sind kritisches Denken und Optimismus kein Widerspruch. Wir wollen ein weltoffenes Deutschland und Europa. Wir stecken voller Ideale und wir mischen uns ein. Wir sind die nächste Generation der deutschen Außen- und Europapolitik.

Lust zum mitmachen?  Mehr unter  http://www.polis180.org

 

 


ANNA FISCHER – Gender in der Medizin. Das Projekt steht für : “Moderne Medizin – für „Sie und Ihn, für Jung und Alt” .Was heißt das?

Die moderne Medizin steht vor einem Paradigmenwandel. Ein verstärktes bio-psycho-soziales Herangehen an Prophylaxe, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation und Pflege verspricht neue Einsichten auf dem Wege zu einer stratifizierten, letztendlich auch einer personalisierten Medizin. Ein wesentlicher Schritt in diese Richtung ist die geschlechtersensible Medizin.

Da sich Krankheiten bei Männern und Frauen oft unterschiedlich äußern und dann auch unterschiedlich verlaufen, erfordern Prävention, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation und Pflege ein spezifisches Herangehen. Nicht nur Symptome für bestimmte Erkrankungen sind bei Frauen und Männer unterschiedlich, auch in der Verträglichkeit von Medikamenten und der Häufigkeit, mit der bestimmte Erkrankungen auftreten, unterscheiden sich die Geschlechter signifikant.

Das Netzwerk ist bis heute durch das Engagment der Mitglieder getragen worden. Nun ist es Zeit es zu professionalisieren.

Annegret Hofman, die Sprecherin des Netzwerks: Unser Problem dabei ist ganz profaner Art: Was wir für die Gendermedizin tun, tun wir aus freien Stücken und bisher ohne irgendeine Finanzierung. Damit das weiter weitgehend möglich ist, denken wir ebenso über eine fundierte (und eben finanzierte) Professionalisierung nach. Beispielsweise über Anzeigen, Kooperationen, Spenden. Auch hier freuen wir uns über jede Idee. Damit wir das Netzwerk noch enger knüpfen können. Für eine bessere Medizin und Gesundheitsversorgung!

Details zur bisher geleisteten Arbeit und geplantem unter www.gendermed.info

 


 

 

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