GETTING STARTED

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Hier finden Sie Ideen, Projekte, Unternehmen und Personen, die Zukunft kooperativ gestalten, neue Sichtweisen einbringen und Themen aufgreifen, die überfällig sind. Kennen Sie weitere Beispiele? Kontaktieren Sie mich, denn Veränderung braucht Sichtbarkeit!

 


Die offene Gesellschaft ist unter Druck. Welches Land wollen wir sein?

Wir leben in einer Welt der Ungewissheit. Niemand weiß genau, was wahr und was gut ist. Darum müssen wir immer neue und bessere Antworten suchen. Das geht aber nur, wenn Versuch und Irrtum erlaubt sind, ja, ermutigt werden, also in einer offenen Gesellschaft. Sie wenn nötig zu verteidigen und sie jederzeit zu entwickeln, ist daher die erste Aufgabe.“ Ralf Dahrendorf

Dabeisein? Mitgestalten Die offene Gesellschaft

 


 

PulseOfEurope – Wir, die Initiatoren des Pulse of Europe, wollen einen Beitrag dazu leisten, dass es auch danach noch ein vereintes, demokratisches Europa gibt – ein Europa, in dem die Achtung der Menschwürde, die Rechtsstaatlichkeit, freiheitliches Denken und Handeln, Toleranz und Respekt selbstverständliche Grundlage des Gemeinwesens sind!

Mitmachen?  PulseofEurope

 


 

Polis180 ist ein Grassroots-Thinktank für Außen- und Europapolitik
Wir sind wissbegierig und suchen die Debatte. Wir sind kreativ und professionell. Für uns sind kritisches Denken und Optimismus kein Widerspruch. Wir wollen ein weltoffenes Deutschland und Europa. Wir stecken voller Ideale und wir mischen uns ein. Wir sind die nächste Generation der deutschen Außen- und Europapolitik.

Lust zum mitmachen?  Mehr unter  http://www.polis180.org

 


 

MIDATA ist eine Schweizer Gesundheitsgenossenschaft, die digitale Selbstverantwortung und Verantwortung für die eigene Gesundheit auf tragfähige Füße stellen möchte.

Herr Hafen, Sie haben die MIDATA Genossenschaft in der Schweiz gegründet. Welches Ziel verfolgen Sie und Ihre Mitglieder damit?
Persönliche Daten haben einen großen persönlichen und einen ökonomischen Wert, wie die Börsenbewertung der großen Datenfirmen, denen wir bewusst oder unbewusst unsere Daten liefern, zeigen. Wir möchten den Bürgern ein Konto anbieten, auf dem sie ihre Gesundheitsdaten sicher aufbewahren, verwalten und teilen können.

(das ganze Interview finden Sie in Kürze in der der Neuauflag des Buches “Die Zukunft der medizinischen Information” von Reinhard Merz und Wolfram Wiegers)

Aus aktuellen Studien weiß man, das ca. 80% der Kranken bereit sind Ihre Daten zur Verfügung zu stellen  – entgegen des im Mainsteam dargestellten Bildes. Entscheidend ist jedoch, dass jeder  freiwillig daran teilnehmen kann, selbst entscheiden und z.B. durch Mitgliedschaft in der Genossenschaft, die Zukunft mitgestalten kann. Ich hoffe, es werden Milllionen sein, denn haben wir alle etwas davon.

Die Details finden Sie unter: https://midata.coop

 


 

ANNA FISCHER – Gender in der Medizin. Das Projekt steht für : “Moderne Medizin – für „Sie und Ihn, für Jung und Alt” .Was heißt das?

Die moderne Medizin steht vor einem Paradigmenwandel. Ein verstärktes bio-psycho-soziales Herangehen an Prophylaxe, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation und Pflege verspricht neue Einsichten auf dem Wege zu einer stratifizierten, letztendlich auch einer personalisierten Medizin. Ein wesentlicher Schritt in diese Richtung ist die geschlechtersensible Medizin.

Da sich Krankheiten bei Männern und Frauen oft unterschiedlich äußern und dann auch unterschiedlich verlaufen, erfordern Prävention, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation und Pflege ein spezifisches Herangehen. Nicht nur Symptome für bestimmte Erkrankungen sind bei Frauen und Männer unterschiedlich, auch in der Verträglichkeit von Medikamenten und der Häufigkeit, mit der bestimmte Erkrankungen auftreten, unterscheiden sich die Geschlechter signifikant.

Das Netzwerk ist bis heute durch das Engagment der Mitglieder getragen worden. Nun ist es Zeit es zu professionalisieren.

Annegret Hofman, die Sprecherin des Netzwerks: Unser Problem dabei ist ganz profaner Art: Was wir für die Gendermedizin tun, tun wir aus freien Stücken und bisher ohne irgendeine Finanzierung. Damit das weiter weitgehend möglich ist, denken wir ebenso über eine fundierte (und eben finanzierte) Professionalisierung nach. Beispielsweise über Anzeigen, Kooperationen, Spenden. Auch hier freuen wir uns über jede Idee. Damit wir das Netzwerk noch enger knüpfen können. Für eine bessere Medizin und Gesundheitsversorgung!

Details zur bisher geleisteten Arbeit und geplantem unter www.gendermed.info

 


 

 

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